Samstag, 9. April 2011

De-frozen chosen

Eine Rezension zu „Young, Restless, Reformed“ von Collin Hansen

    Ein Überblick
Der Journalist Collin Hansen, der als Editor-at-large beim amerikanischen ChristianityToday Magazin arbeitet, hat sich an die Arbeit gemacht, und einen größeren Fokus auf eine Bewegung gewonnen, von der viele dachten, sie wäre gar nicht möglich. Immer mehr junge Erwachsene (im Buch mit dem Fokus auf Amerika) interessieren sich für Theologie und durch Theologen wie John Piper als Einsteiger und Jonathan Edwards und John Owen als Gute-Nacht-Lektüre entwickeln sie eine Liebe für die Lehre, die landläufig als 'Calvinismus' bekannt ist, sich selber aber lieber den Namen 'Lehren der Gnade' gibt. Das Buch ist ein breit angelegter Überblick, der sich bemüht, auf verhältnismäßig kleinem Raum (156 Seiten) eine Bewegung zu betrachten, die von klassisch reformierten Kirchen (Presbyterian Church of America), über reformierte Charismatiker in der Souvereign Grace Bewegung bis zu emergenten Reformierten, wie sie von Mark Driscoll repräsentiert werden und im Acts29 Network zusammengefasst sind, reicht. Dabei bemüht sich der Autor, nicht nur Menschen und Gemeinden zu beschreiben (was er auf hervorragende Weise macht), sondern ihre Begeisterung für eine Lehre in Worte zu fassen, die manch einer schon als ausgestorben betrachtet hat.

    1. Location: Passion-Conference
Anfänge sieht er dabei bei den jährlichen Passion-Conference in Atlanta, Georgia (einen guten Einblick in die Atmosphäre gibt es hier: http://www.youtube.com/watch?v=rf0K5ZXokxM)
Interessant ist das deswegen, weil Passion eigentlich keine 'reformierte' Konferenz ist. Durch den Einfluss von John Piper, der die Grundlage für sein großartiges Buch 'Dont Waste your Life' 2000 auf einer Passionkonferenz legte und seitdem jedes Jahr dort zu Gast ist, gibt es aber viele Teilnehmer bei dieser Konferenz, die ein speziellen Interesse für die Herrlichkeit Gottes haben, wie sie in den 'Lehren der Gnade' zum Ausdruck kommt. Zu diesem Zweck 'interviewt' Hansen einige Teilnehmer der Konferenz und findet heraus, dass einige mehr oder weniger wegen Piper zu der Konferenz kommen und die Lobpreismusik als Ausdruck ihrer Theologie betrachten. Diese Konferenz bietet das Einstiegskapitel für das Buch und dann geht es weiter zu insgesamt 7 Locations, wo der Autor einen reformierten Aufbruch entdeckt haben will.

  1. Location: Bethlehem Baptist Church
Die Verbindung von Passion zu Piper lässt den Autor nach Minneapolis in Minnesota fliegen, wo er erst John Pipers Gemeinde Bethlehem Baptist Church besucht und im Anschluss ein Gespräch mit John Piper hat. Dabei schafft es Hansen, zu ergründen, wieso dieser eigentlich unscheinbare 'Großvater' es schafft, so viele junge Leute zu begeistern. Zu begeistern für eine Lehre, die auf den ersten Blick schrecklich wirkt, aber nach einigem Nachgrübeln das Potential besitzt, Herzen, ganze Persönlichkeiten zu verändern. Hansen schafft es, den 'Mythos' John Piper nicht zu verschärfen, er weißt sogar selber darauf hin, dass diese Gefahr durchaus besteht. Es ist aber interessant zu sehen, wie viele Menschen in dem Buch ihre Liebe zu John Piper zum Ausdruck bringen und dabei weiterleiten zu dem, der John Piper 'nur' als sein Werkzeug benutzt und soviel mehr zu bieten hat, als dieser Pastor aus Minneapolis. In dem Buch 'For the Fame of Gods Name' schreibt der Neutestamentler am Southern Baptist Theological Seminary, Thomas Schreiner: „[A] remarkable number of students at Southern Seminary, where I serve as a professor, have told me that the greatest influence in their life is John Piper.“ (S. 215) Warum soviele Leute, die Piper oft nie im Leben getroffen haben, noch treffen werden, beschreib Hansen in dem Buch, ohne den Fokus auf Jesus zu verlieren. Ein Mädchen auf Pipers Gemeinde fasst das in 'Young, Restless, Reformed' so zusammen: „We've never talked, but I feel really close to him [John Piper] because he has had such an impact on my life, so I'm really thankful to God for his ministry.“ (S. 45)

  1. Location: Yale University
Von Bethlehem Baptist reist Hansen zur Yale University, wo John Pipers großes Vorbild – Jonathan Edwards – studiert hat und wo sein 'Geist' einem nicht nur in den Namen von vielen Säälen, sondern auch in der Bibliothek und in Studentengruppen entgegenschlägt. Wenn Piper ein Einsteiger für Reformierte Theologie ist, dann ist Edwards 'the chief goal'. Das theologische Wunderkind, das heute fast nur noch für seine Predigt 'Sünder in der Hand eines zornigen Gottes' bekannt ist, wird in diesem Kapitel auf interessante Weise beleuchtet. Hansen stellt auf sensible Art und Weise dar, wie Edwards Gedanken auch heute noch einen großen Einfluss auf viele junge Leute hat, und wieso ihm gerade in der Postmoderne wieder eine Bedeutung zukommt. Edwards, so Hansen, habe es verstanden, Intellekt und Emotionen zu vereinen. Im Buch schreibt Hansen: „Just as Edwards exemplified tradition and transcendence with an eye toward transformation, he balanced doctrinal conviction with evangelical spirit. […] Even today his Religious Affections strikes the right note. It teaches us how to be emotional without succumbing to emotionalism, how to value doctrine without become doctrinaire.“ (S.57)
In diesem Kapitel beschreibt Hansen kurz die Geschichte von Edwards, seinen Einfluss in seiner Zeit und auch seine Schwächen. Es ist hoch interessant zu lesen und hat mir Lust darauf gemacht, mich mehr mit diesem großen Theologen zu befassen. Sein Einfluss in der Bewegung der 'New Calvinists' sollte nicht unterschätzt werden. In dem Buch wird dem Tribut gezollt, indem auf dem Cover ein T-Shirt zu sehen ist, auf dem das Gesicht Edwards zwischen dem Schriftzug 'Jonathan Edwards is my Homeboy' zu sehen ist.

  1. Location: Southern Baptist Theological Seminary
Von Yale geht es nach Kentucky, genauer gesagt Louisville, wo das heute größte Seminar der Southern Baptist Convention steht, dem seit Februar 1993 Al Mohler als Präsident vorsitzt. Es ist ein hochinteressantes Kapitel, das die größte Stärke dieser 'New Calvinist' Bewegung aber auch ihre größte Schwäche offenbart. Al Mohler, der eine große Liebe und Leidenschaft für die Irrtumslosigkeit der Schrift hat und für das Evangelium, das er als 'Lehren der Gnade' versteht, hat das gesamte Seminar umgekrempelt, als er Präsident wurde. Nicht weniger als 93% der Fakultät verließen das Seminar, meist freiwillig, wie Hansen schreibt, aber sie hatten auch keine große Wahl. Mohler hat alle offenen Positionen mit Theologen besetzt, die ebenso für Irrtumslosigkeit eintreten und zum Großteil ebenso Calvinistisch sind. Das ist für Mohler selbstverständlich, weil die Lehren der Gnade vielleicht seine größte Leidenschaft sind. Er sagt das so: „'When I say that my agenda is not Calvinism, I say that with unfeigned honesty, with undiluted candor,' Mohler told me. 'My agenda is the gospel. And I refuse to limit that to a lable, but I am also very honest to say, yes, that means I am a five-point-Calvinist. If you're younting points, here I am.“ (S.74)
Es ist beeindruckend zu lesen, wie ein Mann es schafft, ein Seminar, das am Rande zum Liberalismus schwebt, komplett umzukrempeln. Heute geht ein großteil der Absolventen des Seminars als Calvinisten in den Dienst der Southern Baptist Convention. Und dabei ist das Southern Baptist Seminary das größte der Denomination. Hansen bezieht sich in seinem Buch auf eine Untersuchung, die Ed Stetzers Institut 'LifeWay Research' im Jahr 2006 herausgegeben hat. Danach betrachten sich heute 10 % der Pastoren in der Southern Baptist Convention als Fünf-Punkte-Calvinisten. „Non-Calvinists think even that number is exaggerated. Calvinists believe they claim a larger percentage.“ (S.72)
Doch mit einem Blick auf Steve Lawson und seine Erlebnisse in der Dauphin Way Baptist Church in Mobile/Alabama. Lawson, der als Pastor in die Gemeinde kam und von der Billy Graham Evangelistic Assiciation (sic!) ein gutes Zeugnis ausgestellt bekommen hatte, war eine kontroverse Figur für die Gemeinde. Er predigte aus der Bibel, mit einer großen Liebe für Auslegungspredigt und war von Anfang an offen, was seine Haltung zur Souveränität Gottes und Calvinismus angeht. Trotzdem wartete er zwei Jahre, bis er seine erste Predigt explizit zu diesem Thema hielt. Lawson war kompromisslos, was Gemeindedisziplin anging. Und er hatte einige Unterstützer in der Gemeinde. Leider aber auch mindestens ebenso viele Gegner. Wer Steve Lawson einmal hat predigen hören, der weiß, dass er ein begabter Redner ist (Peter Voth hat zwei Predigten von ihm auf seinem Blog gestellt: http://www.reformatorisch.blogspot.com/). Von 1995 bis 2003 war Lawson in der Gemeinde, dann ist er freiwillig ausgeschieden, weil er nicht mehr weiter machen konnte. Die Statistik scheint vernichtend: „According to press reports when he resigned in 2003, attendance at Dauphin Way declined from more than fifteen hundred in 1996 to about six hundred and fifty. Church membership dropped from seven thousand to three thousand, though Lawson says these figures are exaggerated.“ (S.81).
Dabei richtet Hansen nicht darüber, er bringt dabei sogar eine gewisse Liebe für Lawson rüber. Aber er dokumentiert ebenso, dass Lawson für die große Angst vieler Gegner des Calvnismus steht: Calvinismus würde trennen, zerstören und die Gemeinde entzweien. Ich finde es interessant und wichtig, dass Hansen auf diesen Einwand eingeht und ihn auch nicht einfach vom Tisch wischt. Ich war trotz allem nach dem Kapitel heiß darauf, eine Predigt von Lawson zu hören (einen guten Einblick in seinen Stil sieht man hier, einem Videoausschnitt seiner Predigt bei MacArthurs Shepherd's Conference 2009: http://www.youtube.com/watch?v=LOWH2WemrUU&playnext=1&list=PLB908F4E29CC3C92B).

  1. Location: Covenant Life Church
Von den Southern Baptists geht es zu einer der interessantesten und – wie es scheint – unmöglichsten Blüten dieser Bewegung. Schauplatz ist Gaithersburg in Maryland. Hier steht die Vorort-Megachurch 'Covenant Life Church' und das Hauptzentrum der Sovereign Grace Denomination. SG ist so einzigartig, weil sie charismatische Pneumatologie mit reformierter Soteriologie vermischt. Auf Deutsch: Erhobene Hände, prophetische Eindrücke und Zungenrede im Gottesdienst (letzteres nur mit Auslegung/für sich selbst) und die Lehren der Gnade von der Kanzel. C.J. Mahaney ist bekannt geworden als ein solcher 'reformed Charismatic', Mark Driscoll gehört ebenso dazu (auch wenn es für ihn noch ein weiteres Kapitel in dem Buch gibt) wie mittlerweile auf die Arche-Gemeinde (nicht zu verwechseln mit dem hervorragenden evangelikalen Kinder und Jugendwerk Arche!) in Hamburg. Hansen betrachtet dabei diese seltsame Blüte der New Calvinists und es ist wirklich interessant. Er beschreibt ein wenig von C.J. Mahaneys Geschichte und seiner Persönlichkeit. Einmal schreibt er: „C.J. Mahaney gave me the most difficult interview of my carrer thus far. I have andured hostile subjects, awful conditions,and ill-informed answers. But I could not prepare for how Mahaney treated me. He wouldn't stop asking me questions. He seemed to genuinely care about getting to know me.“ (S.98) Das zeigt viel vom Charakter Mahaneys. Er zeigt, wie wenig er interessiert ist in die eigene Person als mehr darüber, mehr über andere zu erfahren. Mark Driscoll erzählt in der Predigt 'The Rebels Guide to Joy in Humility' (http://www.marshillchurch.org/media/rebels-guide-to-joy/the-rebels-guide-to-joy-in-humility), dass in Mahaney eines Abends aus heiterem Himmel angerufen hat um mit ihm über Demut zu sprechen. Niemand wusste davon. Mich hat dieses Zeugnis in der Predigt beeindruckt, weil es so komplementär ist zu John MacArthur, der in Reaktion auf Mark Driscoll einen Artikel schreibt und in seinem Magazin veröffentlicht. Ich frage mich,wer sich 'more christlike' verhalten hat!

  1. Location: New Attitude Conference
Von Covenant Life Church geht es zurück nach Louisville, Kentucky, wieder zum Southern Seminary, diesmal zur New Attitude Conference, gegründet von Joshua Harris für junge Erwachsene. In diesem Kapitel begegnet dem Leser eine weitere hochinteressante Blüte der Bewegung: 'Holy Hip Hop'. Reformierte Raptexte, Theologie in einem Musikgenre, das vorher für Hass auf die eigene Mutter und Sex/Drogen/Gewalt bekannt war. Man begegnet Curtis Allen, Pastor in der Sovereign Grace Bewegung, heute vollzeitlich für die Musik engagiert. Er tritt unter dem Künsternamen 'Voice' auf und bekam größere Bekanntheit, als John Piper ihn einlud, in Bethlehem Baptist aufzutreten. Außerdem wird Joshua Harris näher betrachtet und sein Weg vom 'Dating-Polemiker' zum Gesicht einer neuen Generation reformierter Prediger. In diesem Kapitel geht es vielmehr um die junge Generation von reformierten Evangelikalen und es ist interessant zu sehen, wie diese jungen Leute (die meist älter sind als ich *grins*) sich für Theologie begeistern, aber dabei nicht dem Vorurteil der 'frozen chosen', der eingefrorenen Erwählten, gerecht werden. Jahrelang war das Bild, das Calvinisten nach außen abgaben, dass sie sich ihrer eigenen Erwählung glücklich schätzen aber wenig tun, um das Christentum nach außen zu tragen. Doch die New Calvinist sind eher eine Art 'de-frozen chosen', aufgetaute Erwählte. Sie sind nicht nur unterwegs, um Jugendliche für Theologie und geistliche Reife zu begeistern, sie wollen auch Gemeinden gründen, Ungläubige erreichen und Jesu' Namen wieder groß machen. Man sieht das auch an dem Meisterwerk über Mission von John Piper „Let the Nations be glad!“ (in Deutsch: Weltbewegend, erhältlich im 3L Verlag). Calvinismus ist nicht länger ein Grund, sich in seinen eigenen Kirchenmauern zu verkriechen. Es ist ein Grund, den Menschen die Freude, die nur Gott geben kann, zu bringen!

  1. Location: Mars Hill Church
Von dieser Konferenz kommen wir zum letzten Schauplatz: Seattle in Washington (State), der entkirchlichsten Stadt Amerikas, in der die Vorzeigegemeinde der New Calvinist Bewegung sitzt. Mars Hill Church, dessen Pastor Mark Driscoll der 'Star' der New Calvinists ist (so ein Artikel der Süddeutschen Zeitung: http://www.sueddeutsche.de/kultur/fundamentalismus-nur-gott-rettet-uns-1.109694?page=1 → übrigens ein sehr interessanter und gut recherchierter Artikel, wie ich finde!). In diesem Artikel geht es um kulturrelevanz, um Emerging Church und um Dogma. Wie lassen sich Mark Driscolls Emerging Church Wurzeln mit seiner heute dogmatisch-konservativen Position vereinbaren? Es ist ein interessantes Kapitel, das eine gute Einsicht liefert in diesen Strom der Emerging Church und es zeigt auf den Dienst von Mark Driscoll auf ansprechende Weise.
Mark Driscoll, der viele reformierte Positionen hält – vom Calvinismus zur Bundestheolgie – ist allerdings wie Mahaney ein 'Charismatiker'. Doch nicht nach dem alten Lable. Mahaney sagt in dem Buch: „When I say charismatic and you say charismatic, and you mean Trinity Broadcasting Network [ein extrem charismatischer Fernsehsender, der regelmäßig Benny Hinn und ähnliche Veranstaltungen ausstrahlt], let me be clear with you – that's categorically not what I'm about.“ (S.102).
Mark Driscoll sagt über seine charismatische Sicht zu den Geistesgaben: „'Up to this point I had been basically a theological cessationist and a fan of fundamentalist strwaman attacks on charismatic christians,' Driscoll writes, 'It wasn't until some years later, however, that I came to see the cessationists' interpretation of 1 Corinthians 12-14 as the second worst exegesis I had ever read, next to that of a Canadian nudist arsonist cult I once did some research on'“ (S.145).
Dieses Zitat zeigt in gleicher Weise Mark Driscolls Intellekt wie auch seinen Predigtstil. Mark Driscoll sagt von sich: „We're seeker-hostile. We're seeker-insensitive.“ (S.144).
Es gäbe sicher noch einiges zu sagen zu Driscoll, aber ich will hier zum Schluss kommen.

Fazit
Dieses Buch hat mich begeistert. Es ist super interessant geschrieben und beschreibt eine Bewegung, die mein Herz höher schlagen lässt. Es geht um Theologie und um Gefühle, es geht um Gottes Herrlichkeit und unseren Dienst in der Welt. Es geht am Ende um Gott selber. Dass Jugendliche und junge Erwachsene sich wieder dafür interessieren, was die Bibel sagt über Erwählung, Gottes Souveränität, über unsere Aufgabe als Christen in der Welt, das lässt mich hoffen für die Zukunft der Evangelikalen. Piper sagt an einer Stelle im Buch, dass er sicher ist, dass es sich um eine Bewegung von Gott handelt, weil sie an so vielen Stellen unabhängig voneinander aufbricht. Es begeistert mich auch, weil viele Grabenkämpfe der Evangelikalen, die mich schon seit langem stören, in den New Calvinists nicht vorhanden zu sein scheinen. Ja, man diskutiert miteinander, aber tut das in Liebe und im gegenseitigen Respekt vor der für Jesus, für die Bibel und für das Evangelium auf der anderen Seite.
Ein Satz im Buch hat mich besonders getroffen und er trifft ebenso sehr auf die New Calvinists zu wie auf alle anderen Christen! „Humility […] achnowledges that we all need sovereign grace in our lives, and this glorifies our God!“ (S. 132)

Gods Bless,

Restless Evangelical

Hansen, Collin: Young, Restless, Reformed - A Journalist's Journey with the New Calvinists
Wheaton; Crossway, 2008
ISBN10: 1581349408
ISBN13: 9781581349405

Das Buch lässt sich übrigens hervorragend in der FTH Buchhandlung bestellen:
http://www.ftabooks.de/

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