Sonntag, 1. Juli 2012

Meine vierte öffentliche Predigt

Heute hatte ich das Vorrecht, in meiner eigenen Gemeinde zu predigen. Ich liebe die Gemeinde einfach. Wir sind unperfekte Menschen die zusammen Jesus dienen wollen. Vor allem sind wir Menschen, und es menschelt (was ein christliches Wort ;-)) natürlich wie überall.
Immer wieder werden Entscheidungen getroffen, die ich nicht getroffen hätte.
Und trotzdem dienen wir zusammen, laufen zusammen auf ein Ziel hin.
Ich bin einfach glücklich, Teil dort zu sein und auch die Möglichkeit geboten zu bekommen, meine Gaben einzusetzen.
Nach diesen zwei Predigten an zwei Sonntagen werde ich nun auch weider häufiger bloggen. Die Predigten haben aber den Großteil meiner geistlichen und körperlichen Energie gefressen.
Ich hoffe, dass ihr weiterhin dranbleibt und die Mission Gottes hochhaltet. Werdet teil davon!

Hier findet ihr die Predigt: Marcus Hübner - Egal was kommt, Jesus herrscht und wir dienen.

Man Manuskript sieht habe ich diesmal etwas verfeinert. Allerdings kann ich es euch nicht zeigen.
Ich habe mir aber am Rand eine detailiertere Gliederung in Stichpunkten geschrieben, um schneller zu sehen, wo ich gerade bin, wenn ich das Manuskript doch mal brauche. Hat mir in der Predigt sehr geholfen!


Einleitung:
In der Nähe von meiner Wohnung in Gießen gibt es einen Ort, an dem es immer sehr still ist.Wenn das Wetter gut ist und ich mal einen Moment Ruhe brauche – abseits von der Hektik und den Geräuschen einer großen Straße – dann gehe ich an diesen Ort. Es ist der Alte Friedhof. Es ist irgendwie idyllisch da. Die Grabsteine stehen nicht überall streng in Reih und Glied, sondern auch mal hier und da, sodass sich einige Grünflächen gebildet haben.
Doch so idyllisch dieser Ort ist, er kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass er ein Mahnmal dafür ist, dass mit dieser Welt etwas nicht stimmt. Der Tod ist dort allgegenwärtig. Alte und junge Menschen sieht man dort ab und zu vor einem Grabstein stehen, manche reden vor sich hin, manche stehen nur schweigend da, und alle scheinen eine Last zu tragen. Wenn ich an einem sonnigen Tag über diesen Friedhof laufe, dann wird mir mehr als sonst bewusst, dass etwas hier nicht stimmen kann. Dazu sind wir nicht geschaffen. Der Tod macht und Angst, wenn wir darüber nachdenken, weil er so etwas entgültiges zu sein scheint – etwas, was jeden ereilt und nicht aufhört.
Es ist, wie wenn man den Tod als die graue Eminenz hinter der Welt verstehen. Der Tod ist der Grund, hinter dem Leid der Welt; warum wir uns vor Dingen fürchten und warum wir und vor Dingen schützen. Der Tod steckt dahinter. Und wir versuchen mit unserem Leben Denkmäler zu bauen – ob aus Stein oder Gedenken oder was auch immer – die den eigenen Tod überleben. Ob es uns bewusst ist oder nicht steckt der Tod hinter den meisten Dingen, die wir langfristig tun. Und das nicht zum positiven!
Es ist deswegen auch kein Wunder, dass es seit dem Anfang der Menschheit Geschichten über Menschen gibt, die dem Tod ein Schnippchen geschlagen haben. Denkt nur an Sisyphus. Der dann zur Strafe dafür einen Stein immer wieder auf einen Berg rollen muss, der kurz vor der Spitze dann wieder zurückrollt. In Antiken Mythen und auch heute gibt es viele Geschichten von Menschen, die den Tod besiegt haben. Denkt an die Legende von Dorian Grey; oder ganz Prominent: Gandalf aus Herr der Ringe. Wir sehen auf solche Menschen – auf solche Fiktion – weil wir uns einen Ausweg aus der Auswegslosigkeit suchen. Ein Mensch hat es geschafft, den Tod zu besiegen, das ist die For, von Sieg, die uns Ewig macht.
Und das war auch im Antiken Korinth nicht anders. In der Gemeinde in Korinth waren Menschen aufgetreten, die Paulus massiv angegriffen haben. Denkt an Paulus. Wenn wir heute an Paulus denken, dann immer mit einem ehrfürchtigen Staunen in unseren Gedanken, oder? Wer will nicht gerne mal Paulus treffen, wenn wir in der Gegenwart Gottes sind? Mal mit ihm quatschen und wissen, wie seine Missionstaktik war? Wie er mit den Menschen ins Gespräch kam? Paulus scheint für uns mindestens einen Meter über dem Boden zu schweben. Paulus, der erste wirkliche Missionar. Paulus, der Christus selbst begegnet ist. Paulus, der größte Theologe aller Zeiten. Paulus, der mehr Gemeinden gegründet hat, als die meisten von uns in ihrem Leben sehen werden. Paulus... Aber der war nicht immer so unangefochten. Und Korinth hatte er einige Probleme. Dort waren nämlich Menschen aufgetreten, die Paulus seine Legitimität als Apostel abgesprochen haben und teilweise sogar soweit gingen, dass sie ihm gleich das Christsein in Frage stellten. Welchen Grund hatten sie dafür? Es war das Leid, das er auf seinen Missionsreisen zu erleben hatte.Steinigung, Folter, Peitschen, Schiffbruch, Spott und Gefängnis. Wo sieht man denn in deinem Leben den Sieg Christi, fragten die Leute. Du bist noch mehr als wir in dieser Welt gefangen. Die Menschen verachten und misshandeln dich – dabei bist du ein Königskind. Wo sieht man den Sieg Christi in deinem Leben? Und wir manchen manchmal das selbe, oder? Wir legen Wert darauf, dass wir den Sieg Christi im Leben des Menschen auch in dem Luxus sehen, der nach weltlichen Maßstäben wirklich etwas wert ist. Und vergessen dabei, dass Jesus selber im Augenblick seines größten Triumphes wie der scjlimsmte alles Verlierer aussah. Und Paulus verkündet dasselbe. Der Ruf, der uns heute morgen aus der Bibelstelle entgegenschallt, die ich mit euch betrachten will, ist so einfach wie wunderschön: Egal was kommen mag – Jesus ist der Herr, und wir dienen seinem Reich.
Schlagt mit mir 2Kor 4,5 auf. Ich lese:

Denn wir predigen nicht uns selbst, sondern Jesus Christus als den Herrn. Und weil wir zu ihm gehören, betrachten wir uns als eure Sklaven.

  1. Jesus am Kreuz ist der König
Es ist spannend zu sehen, wie Paulus den Blick von sich selber weglenkt. Es ist nicht so, also würde er im 2Kor nicht auch über sich schreiben – gerade das ist ja sein Ziel. Er will den Korinthern seinen eigenen Dienst und sein Verständnis von seinem Amt erklären. Aber irgendwann hat er genug davon; weil er nicht mehr sich selbst verkünden will; weil er nicht das Zentrum seiner Botschaft ist; weil er nicht sich selber verkündet! Wir predigen nicht uns selber, sagt Paulus. Er ist nicht das Zentrum unseres Gottesdienstes, unserer Predigt, unseres Glaubens, unserer Lieder. Wir sind nicht das Zentrum. Hört es ihn rufen! Es geht nicht um mich! Er erlebe Leid? Es geht nicht um mich. Egal was kommen mag – Jesus ist der Herr, und wir dienen seinem Reich! Ich finde schon den Auftrakt dieser Passage so wichtig, um uns selbst zu prüfen. In Jesus das Zentrum unserer Predigt? Und wir sollten uns nicht rausreden mit: Ich predige ja nicht! Die wenigsten von uns predigen einmal die Woche – und selbst dann wäre ja noch genug Zeit, in der wir nicht predigen. Aber wir predigen in jeder Minute, in der wir als Christen in dieser Welt leben. Wir sind eine Predigt! Wie wir uns verhalten erzählt den Menschen in unserer Umgebung etwas davon, was wir glauben und wie stark wir das wirklich glauben! Unser Leben ist eine Predigt.
Und was ist der Inhalt der Predigt von Paulus. Er hat den Blick von sich weggelenkt – ich bin es nicht, ruft Paulus! Aber wer dann? …sondern Jesus Christus als den Herrn! Jesus ist Herr! Das ist eine der ältesten Glaubensbekenntnisähnlichen Formeln des alten Testaments! Jesus ist Herr! war eine Formel, mit der sich die Christen in der Gemeinde begrüßt haben. Jesus ist Herr! ist mehr als nur ein Satz, den man gerne Mal sagt. Paulus sagt, dass niemand diesen Satz wirklich sagen kann – meint bekennen kann, glauben kann, leben kann – wenn nicht der Heilige Geist ihn leitet.
Aber Moment. Hatte Paulus nicht noch im 1Kor etwas anderes als das Zentrum seiner Botschaft bezeichnet? In 1Kor 2,2 sagt er:
„Denn ich hatte mich entschlossen, unter euch nichts anderes zu kennen außer Jesus Christus und ihn als den Gekreuzigten.“
Jesus am Kreuz, dieser blutige Haufen Mensch, zerschlagen, blutend, durstig, verlassen, ist nun weit entfernt davon, wie ein König zu wirken. Nun ja, da hängt dieses Schild über ihm. Jesus aus Nazareth, König der Juden. Aber wirklich etwas herrschaftliches ist doch hier nicht zu sehen. Dieses Symbol vom Kreuz ist ein Torheit, sagt Paulus. Es hat nichts von einer Königswürde. Und trotzdem ist für Paulus Christus als Gekreuzigter und Christus als Herr ein und derselbe Inhalt. Wer Christus als den Gekreuzigten predigt, der kommt nicht darum herum, Christus auch als den Herrn zu predigen – und umkehrt. Wieso ist das so?
Es gibt manchmal die Tendenz, den Tod Jesu am Kreuz als seine Niederlage zu verstehen und dann die Auferstehung als Sieg. Aber die Bibel bekundet uns deutlich, dass das Kreuz der Ort ist, an dem Jesus gekämpft hat und siegte! Dort sind die Feinde entwaffnet worden. Paulus macht das an anderer Stelle, im Kol, deutlich, wenn er schreibt:


Er hat den Schuldschein, der mit seinen Forderungen gegen uns gerichtet war, für ungültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt. Er hat die Herrscher und Gewalten völlig entwaffnet und vor aller Welt an den Pranger gestellt. Durch das Kreuz hat er einen triumphalen Sieg über sie errungen. (Kol 2,14f)

Und ich finde das so spannend. Weil und Paulus sagt, dass Jesus der Herr ist, dadurch, dass er sich erniedrigt hat und am Kreuz gestorben ist. Der Herr sein bedeutet nicht nur eine gewisse Macht zu haben. Es bedeutet, dass Jesus alle Feinde besiegt hat, dass er nun unangefochten der Herr dieser ganzen Schöpfung ist und alles auf sein Wort hört. Wir sollten den Jesus am Kreuz nicht auf eine Leidensfigur degradieren. Wir haben manchmal die Tendenz, nur das Mitleid zu sehen, dass uns Jesus durch das Leiden, die er erlebt hat, zuteil werden lassen kann. Dann zitieren wir den Hebräerbrief und sagen: Ja, wie haben einen Hohenpriester, der weiß, was wir durchmachen, weil er das alles auch erlebt hat. Aber wir vergessen das wichtigste. Er hat das nicht nur erlebt, um zu wissen, wie es uns geht. Er hat das alles erlebt, um die Wurzel dessen zu zerstören, was uns Leid bereitet. Er hat den Tod selber besiegt! Und dadurch die Wurzel des Übels besiegt.
Und wenn wir in Jesu Leben sehen, dann wurde ihm die Herrschaft sogar angeboten, ohne Leiden. Das ist so hart. Der Teufel bietet uns manchmal einen Abglanz der Herrlichkeit an, die wir einmal erleben werden ohne den Weg über das Christentum gehen zu müssen. Und das war bei Jesus genauso. Er, der gekommen war, um den Tod selbst zu besiegen und Sündern das Leben in Fülle zu geben, wurde auf einen Berg geführt und ihm wurden alle Reiche der Welt gezeigt. Er konnte die ganze Schöpfung sehen. Und der König dieser Welt hat ihm angeboten, dass er der Herr sein dürfte über das alles – und der Weg würde nicht über das Kreuz führen, sondern im unterwerfen unter den Willen des Teufels. Das muss unglaublich für Jesus gewesen sein. Das Ziel erreichen ohne die Entbehrung. Herr sein ohne Leiden. Herrschen ohne Kampf! Und Jesus sagt nein, spuckt dem Teufel förmlich ins Gesicht und sagt: Gott alleine soll ich dienen! Und geht den Weg des Kreuzes.
Ich finde das ist ein unglaublicher Gedanke, in den ich mich ständig vertiefen kann. Herrschaft im christlichen Sinne funktioniert nicht nach den Maßstäben dieser Welt. Jesus kommt nicht zur Königswürde, indem er seine Macht demonstriert, sondern indem er sich klein macht. Jesus selbst macht sich zum Diener der Welt, stirbt am blutigen Stamm und besiegt somit unseren schlimmsten Feind! Jesus ist Herr, nicht obwohl er am Kreuz gestorben ist – sondern WEIL er am Kreuz gestorben ist. Und besiegt ist der Tod, besiegt ist die Sünde, besiegt ist der Teufel. Als Jesus ruft: Es ist vollbraucht! da meint er nicht nur deine Rettung, deine Seele die in den Himmel springt. Er meint den gigantischen Rettungsplan für die ganze Schöpfung. Dieser gigantische Rettungsplan, der zu einer neuen Schöpfung führt; wenn die ganze Welt vom Joch des Todes befreit aufatmen kann und wieder unbeschwert Gott anbetet. Diese neue Schöpfung, in der wieder alles in der richtigen Beziehung mit seinem Schöpfer steht und seinem Ziel dient. Indem wieder alles so sein wird, wie es eigentlich sein soll. Indem es keine Friedhöfe mehr geben wird, weil der Tod nicht mehr da ist. Indem alles endlich gut ist! Deswegen haben wir eine Hoffnung, die über unser Leiden und die Sünde in dieser Welt hinausgeht, die über den Tod hinausgeht. Egal, was kommen mag – Jesus herrscht, und wir dienen seinem Reich.

    2. Jesus am Kreuz ist die Motivation
Es wäre jetzt aber ein falscher Schluss zu sagen, dass Paulus in der Predigt von Paulus gar nicht vorkommt. Wir haben etwas über unsere Rolle zu sagen, wir haben eine Rolle zu spielen im großen Rettungsplan Gottes. Und das spannende daran ist, dass diese Rolle auch eine andere ist, als wir erwarten würden. Die Maßstäbe, die in Gottes neuer Welt gelten, sind eben grundsätzlich andere, als die Maßstäbe, die wir in dieser Welt ansetzen. Erfolg hat nichts mit 'Oberhand gewinnen' zutun; Ansehen nichts mit Herrschaft. So wie Jesus im Moment seiner scheinbaren Niederlage den größten Triumph erlangt hat, so sollen wir auch leben.
Paulus sagt:
„Und weil wir zu ihm gehören, betrachten wir uns als eure Sklaven.“
Paulus hat das Evangelium als eine Leidens- und Triumphgeschichte Gottes verstanden. Er hat verstanden, dass die Wege Gottes ganz andere sind, als die Wege dieser Welt. Wenn Gott jemanden erhöhen will, dann macht er ihn zum Diener. Wenn Gott jemanden erniedrigen will, dann macht er ihn weise in dieser Welt. Gottes Weisheit ist tiefer, Gottes Weisheit ist reiner als das, was wir uns ausdenken können und was wir uns erschaffen können.
Durch Jesus – durch den gekreuzigten König, durch den siegreichen Verurteilten – betrachtet er sich als Sklave der Korinther. Er will ihnen dienen, will ihr Wachstum ich Christus fördern. Und er betrachtet sich als dieser der ganzen Welt. An anderer Stelle sagt er:
„Denn obwohl ich frei und von niemand abhängig bin, habe ich mich allen zum Sklaven gemacht, um so viele wie möglich zu gewinnen.“
Paulus möchte so viele Menschen für dieses Königreich gewinnen. Er will, dass Menschen zu der Gemeinde Gottes gehören, zu dieser neuen Welt, die er erschafft und die sich in Jesu Sterben durchgesetzt hat. Er möchte, dass die Menschen nicht länger nichtigen Dingen nachlaufen, die sie nicht glücklich machen können, weil sie nur ein Abglanz sind von dem, was wir eigentlich teilen sollen – die Gemeinschaft und den Frieden mit unserem Schöpfer. Aber interessant ist, dass sich für Paulus diese Herrschaft Gottes, dieser Sieg Christi, nicht in Reichtum und Erfolg messen lässt; nicht in Gesundheit und ein siegreiches Leben. Weil die Maßstäbe andere sind! Paulus selber macht sich zum Sklaven für alle Menschen und für die Gemeinde in Korinth speziell; dadruch lebt er ein offensichtliches Beispiel für die verändernde Kraft des Evangeliums. Wir sind nicht aus unseren schwierigen Verhältnissen befreit worden, sondern von der Last, den diese Welt auf uns drückt. Wir wissen uns geliebt in Christus; wir wissen uns befreit in Christus; wir wissen uns als Sieger in Christus. Aber weil das Königreich Gottes anders funktioniert als diese Welt, deswegen zeigt sich der Sieg auch anders.
Unsere Hoffnung liegt tiefer als darin, dass es uns hier in diesem kurzen Leben gut geht. Unsere Hoffnung liegt darin, dass wir teil des Königreiches sein dürfen; dass wir den Sieger kennen und auf der richtigen Seite stehen. Deswegen betrachten wir unser Eigentum, unser Leben, nicht mehr als unser Eigentum. Wir stellen uns in den Dienst des Königs! Wir zeigen Barmherzigkeit, Großzügigkeit, Leidensbereitschaft, wie es Jesus getan hat. Wir kämpfen nicht, damit wir die Oberhand gewinnen. Paulus macht sich selbst zum Skalven, obwohl er alle Voraussetzungen hatte, ein großer Leiter, teil des jüdischen Hohen Rates zu werden. Aber er macht zum zum Sklaven, zum Diener aller Menschen, weil Jesus es so gemacht hat.
Ich wünsche mir, dass unser Leben von dieser Hoffnung gepackt ist, von diesem Reich bestimmt ist. Ich wünsche mir, dass wir in jeder Situation unseres Lebens mit Sicherheit sagen können: Jesus ist Herr! Jesus ist König! Egal was kommen mag – Jesus ist Herr, und wir dienen seinem Reich. Wir stehen auf der Seite des Siegers.
Ich möchte schließen mit der Geschichte eines jungen Mannes, indem man diese Veränderung der Maßstäbe sehen kann.

Jim Elliott

Jim hatte verstanden, was es bedeutet, das Evangelium zu leben. Und Jesus hat es benutzt. Egal was kommen mag – Jesus ist Herr, und wir dienen seinem Reich, seinem Ziel, ihm selbst! Der ist kein Narr, der aufgibt, was er nicht halten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Amen.



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