Dienstag, 12. August 2014

Häppchen-Weise #16

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Don Carson schreibt über das eine Thema, das die ganze Bibel als Offenbarung zusammenhält:

Ob wir auf den einzelnen Gläubigen sehen oder die Bundesgemeinschaft des Volkes Gottes, ob wir entsetzt sind über die zeitweisen Gerichte, die über Jerusalem ausgeschüttet werden, oder entrückt die Herrlichkeit des neuen Himmels und der neuen Erde erwarten, die Grundlage, die die ganze Geschichte zusammenhält, ist Sünde, und wir Gott – der reich ist an Gnade – mit Sündern und Sünde umgeht, zu seiner eigenen Ehre und zum Wohl seines Volkes.“ (Carson, Donald A., Sin's Contemporary Significance, in: Morgan, Christopher W. & Robert A. Peterson, Fallen. A Theology of Sin, Wheaton: Crossway 2013, S.23; deutsch durch mich)

Es hat mich wieder erinnert, dass wir die Sünde der Menschheit nicht kleinreden sollten,
dass sie real ist, auch und vor allem für unsere Verkündigung.
Aber gleichzeitig, dass die Gnade Gottes ebenso zentral in die Heils-Geschichte, die Geschichte Gottes mit dieser Erde, eingegraben ist.
Untrennbar.

God Bless,
Restless Evangelical


P.S. Das Originalzitat:

[W]hether we focus on individual believers or on the covenantal identitiy of the people of God, whether on stands aghast at the temporal judgements poured out on Jerusalem or stands in rapt anticipation of the glories of the new heaven and the new earth, the substratum that holds the entire account together is sin and how God, rich in mercy, deals with sin and sinners for his own glory and for his peoples good.“

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