Sonntag, 3. August 2014

Vier Plus 1 am Sonntag – 03.08.2014

Vorbemerkung: In dieser neuen Rubrik werde ich euch die vier Links, Artikel, Lieder oder sonst wie gearteten Internetinhalte mitteilen, die mich in der letzte Woche bewegt haben, aufgeregt haben, getröstet haben, geholfen haben, oder sonst wie an meiner Seele gearbeitet haben. Und dann schicke ich noch einen hinterher, für die Seele. Enjoy.

A. Odd Thomas – Fatherless (Spoken Word): Das fängt zwar düster an, aber es hört wunderbar auf, hoffnungsvoll und lebensbejahend. Es ist eure Zeit wert; und nur 1,5 Minuten lang.

B. Derek Rishmawy – On #Driscollgate: Es ist schwierig, aus gehässigen Kommentaren, gerechter Wut und dem typischen Bruhaha der anonymen Blogosphäre weise und weiterführende Gedanken zu filtern; Derek ist es in diesem Artikel gelungen, in dem er über die 'neuen' Leaks aus der Causa Mark Driscoll resümiert. Plus: Irgendwie habe ich mich sehr zuhause gefühlt, als er schreibt, er habe mit 19 Jahren viel von Driscoll gehört, und viel davon gelernt, und zu gleichen Zeit viel Rob Bell. „Needless to say, I was a theologically confused 19-year old.“ Wer nicht, mein Freund, wer nicht?

C. Ryan T. Anderson – Twitterexchange on Marriage Equality: Ich bin nicht davon überzeugt, dass der 'Naturrechtsansatz' in der Frage nach Gleichstellung von homosexuellen Partnerschaften wirklich überzeugen kann, aber diese Zusammenfassung zwischen Anderson und einem NYT Reporter ist tatsächlich interessant. Es sagt weniger darüber aus, wer in dieser Debatte die besseren Argumente hat, sondern vor allem, über Grenzen von Twitterdiskussionen. Anyways.

D. Andrew Wilson – Why I Don't hate Inerrancy: Biblische Irrtumslosigkeit ist wieder da in den Schlagzeilen einschlägiger evangelikaler Publikationen: Kann man das denn wirklich glauben? Manche mögen sagen, sie war niemals weg. Andrew Wilson schreibt, wie immer reflektiert, großartig im Ton und mit seiner eigenen Prise Humor, über die Debatte, und sagte: „Ja, ich glaube daran, aber – ich wurde das eigentlich noch nie gefragt.“

Und einen zum Schluss: Blake Grigspy – Kiss me, I'm desperate: Das ist einfach immer noch großartig!

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