Montag, 22. September 2014

Häppchen-Weise #29

Der erstaunliche Derek Rishmawy schreibt über das Problem des Krieges gegen die Kanaaniten im Buch Josua. Sein Ergebnis hat mich berührt:

Am Ende meiner Überlegung steht aber: Ich muss darauf vertrauen, dass Gott der ist, den ich in Jesus sehe, Christus als dem Gekreuzigten – der Gott, der sich selbst als der vollkommen Gerechte erwiesen hat, und als der vollkommen Liebende, und zwar auf eine Weise, die ihm mir nie hätte ausdenken können. Ich werde diesen Gott nie begreifen, der so gut ist, dass er bereit ist, für die in den Tod zu gehen, die ihm den Tod bringen wollten – und zwar, um sie vor dem Tod zu bewahren.“ (Quelle: http://derekzrishmawy.com/2013/10/28/the-importance-of-context-in-the-conquest-of-canaan-the-story-notes-7/ ; deutsch durch mich)

Erinnert mich an Rachel Held Evans, die sagt: 'Jesus ist Gott in Sandalen'.
Als wen immer du Gott dir vorstellst, er muss sich an Jesus messen lassen.
Ein Gott, der kleiner, überschaubarer, zähmbarer als Jesus ist, ist nicht der Gott des Christentums.

God Bless,
Restless Evangelical.

P.S. Das Originalzitat:

At the end of the day, though, I have to put my trust in that God is who I see in Jesus Christ and him crucified – the God who proved himself perfectly just and perfectly loving in a way I could have never imagined. I never could have fathomed a God so good he was willing to die for those who wanted to put him to death in order to save them from death.“

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