Montag, 29. September 2014

Häppchen-Weise #31

Rachel Held Evans beschließt ihr Buch „Evolving in Monkey Town“ mit einigen wunderbaren, berührenden Worten:

„In unseren dunkelsten Stunden, wenn wir verwirrt sind, und in unseren herrlichsten Momenten, wenn wir alles klar sehen, sind wir doch nichts anderes als neugierige Kinder, abhängig von ihren Eltern, die verzweifelt an Gottes ausgetreckten Armen zerren, und mit jeder Frage, jedem Gebet und jedem Trotzanfall die wir hervorbringen können, doch nur darum bitten: „Wir wollen mit dir reden! Rede du mit uns.“
Gott muss uns sehr lieben, denn er antwortet jedes Mal mit einer ausschweifenden Geschichte.“ (Held Evans, Rachel, Evolving in Monkey Town, Grand Rapids: Zondervan 2010, S.226)

Manchmal brauchen wir eine Geschichte, um eine Frage zu beantworten, weil sie aus kalten Gedanken, die unser Kopf umgreifen will, eine warme Idee machen, die unsere Seele auch hereinlässt. Und Gott schreibt eine Milliarde Geschichten jeden Tag.
Oder, wie Ann Voskamp es ausdrückt: Eintausend kleine Geschenke.

God Bless,
Restless Evangelical

P.S.: Das Originalzitat
„In our darkest hours of confusion and in our most glorious moments of clarity, we remain but curious and dependent little children, tugging frantically at God's outstretched hands and pleading with every question and every prayer and every tantrum we can muster, “We want to have a conversation with you!“

God must really love us, because he always answers with such long stories.“

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