Montag, 20. Oktober 2014

Häppchen-Weise #37


Mark Labberton, Präsident des renommierten Fuller Theological Seminary in Californien, beginnt sein neues Buch „Called“ mit einem großartigen Gedanken:

Als junger College Student zog ich die Möglichkeit in Betracht, den Christlichen Glauben anzunehmen. Aber was ich am meisten daran fürchtete, was, dass er mein Leben irgendwie kleiner machen würde, und nicht größer – weniger Liebe, weniger Freude, weniger Kreativität, weniger Staunen, weniger Einsatz. Ich hatte auch genug Christen getroffen, die der fleischgewordene Beweis dafür waren. Und als ich schlussendlich zum Glauben an Jesus kam, lag es daran, dass ich erkennte, dass Jesus die Menschen tatsächlich gerade von genau der Winzigkeit rettet, vor der ich mich fürchtete. Ich erkannte den Kern des Reiches Gottes als ein Leben, der größer war als alles, was ich außerhalb davon finden konnte.“ (Labberton, Mark, Called. The Crisis and Promise of Following Jesus Todas, Downers Grove: InterVarsity Press 2014, S.5; deutsch durch mich)

Jesus zu folgen ist nicht einfach, das hat nie jemand behauptet.
Aber wenn wir andere Menschen darin helfen wollen (und es selbst tun wollen), müssen wir eine Vision dafür entwickeln, dass das Leben mit Jesus mehr zu bieten hat, als alles, was die Welt uns bieten kann. Ein größeres Leben und vor allem, eine größere Hoffnung.

God Bless,
Restless Evangelical

P.S. Das Originalzitat:

When I was considering the possibility of embracing the Christian faith as a young college student, what I feared most was that it would make my life smaller rather than larger – less love, less joy, less creativity, less wonder, less engagement. I had met enough Christians who were incarnational proof of this, so when I finally came to faith in Christ as a college student, it was because I discovered that Jesus saves people from the very smallness I feared. I saw the very essence of the kingdom of God as a life bigger than I would ever find outside of it.“ 

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